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30. Mai 2016

Emergenz des Musters der Nachhaltigkeit unter der Negativzins-Ökonomie

In der Philosophie ist Emergenz ein Begriff, der das freie Entstehen von etwas beschreibt. Der negative Zins verursacht eine Verschiebung des Markt-Gleichgewichts (des Preises). Bei negativem Zinssatz beginnen die Zonen mit hohen Vermögen „auszuschwemmen“. Dies äußert sich durch einen von den hochvermögenden Zonen abgewandten Güterstrom.

Darstellung von kreisförmigen Güterströmen zum Erhalt der Werte (Wertaufbewahrungsfunktion). Zinsabfluss und Geldströme.

Sollen die „Werte“ (Geld oder Güter, Wertaufbewahrungsfunktion!) gehalten werden, müssen sie „im Fluss / in der Bewegung“ gespeichert werden. Dies impliziert kreisförmige Stoffströme a.k.a Recycling/Wiedernutzbarmachung von Gütern!

Erweiterung der Wertschöpfung durch die Fehler-analytische (zerlegen und Wiedernutzbarmachung) Wertschöpfung als Ergänzung der vorweg gehenden synthetischen Wertschöpfung (oben rechts).

Hier spricht Peter Kruse ziemlich deutlich über die notwendigen Veränderungen. Aus meiner Sicht ist die Verzweiflung eines Menschen, der weiß, wie es sein soll, deutlich zu erkennen. Die Macht-Verhältnisse müssen sich jetzt ändern, ein für alle Male!

Querverweise auf 'Emergenz des Musters der Nachhaltigkeit unter der Negativzins-Ökonomie'