$ \def\tr{\text{tr}} \def\diff{d} \def\medspace{\enspace} \def\mathbi{\mathbf} \def\euro{€} \def\dollar{\$} \def\textnormal{\text} \newcommand\norm[1]{\left\lVert{#1}\right\rVert} $

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Überschriften: Wahrheit, Sinn und Perspektive in der Kommunikation

Überschriften: Logik, Vernunft und Irrationalität; Realitätskontakt: Das Folgern und Projizieren des Äußeren auf die eigene Neurosenstruktur; Unscharfe Logik und Folgerung; Bivalente, ambivalente und mehrwertige Logiken; Vernunft; Unvernunft, Irrationalität und Wiederholungszwang; Das Bivalenzprinzip und die subjektive Vernunft; Niklas Luhmann zur Logik der Welt; Referenzen / Einzelnachweise

Überschriften: Netzwerke; Knoten, Kanten, Direktion und Direktionskonflikte; Menge aller Knoten und Eigenschaften der Kanten; Skaleninvarianz

Überschriften: Austauschbeziehungen; Geben und Nehmen; Das Gleichgewicht der Bestimmung in Austauschbeziehungen; Interpenetration und Sozialisation; Das Kind, die Frucht der Austauschbeziehung, das Dritte, das Es; Libido und Destrudo, Schöpfung und Zerstörung des Kindes; Referenzen / Einzelnachweise

Überschriften: Relationale Vergenz; Selbstbestimmung und Vernunft in der Beziehung; Divergente, Konvergente und Neutrale Beziehungen; Die subjektive Vergenz und der Wert der Gesamtbeziehung; Soziales Lernen und das nomische Gleichgewicht bei Niklas Luhmann: Zum Unterbau des Theorems der doppelten Kontingenz; Referenzen / Einzelnachweise

Überschriften: Wirklichkeit und Kausalität; Begriffe; Ereignisse; Ereignishorizont und der Begriff des Mediums (die Vermittlung); Elementarer Abstand; Elementare Zeitspanne; Ausbreitungswege; Ausbreitungs-, Vermittlungs- oder Übertragungsgeschwindigkeit; Kausalität, Wenn-dann-Ereignisfolgen; Beispiele für kausale Zusammenhänge; Kettenreaktionen, Resonanzen und der Begriff der Rückkopplung; Kausalität, Logik, Kausalnexus, Kausalform und Ereignishorizont; Die physikalische Dualität der Wirklichkeit

Überschriften: Das nomische Gleichgewicht; Autonomie und Heteronomie; Synonyme; Modalitäten der Bestimmung; Privatautonomie und Privatheteronomie; Woher kommt die Unmündigkeit, die Angst vor eigenständigem, originellem Denken und die Unterwürfigkeit unter intellektuelle Autoritätspersonen, woher kommt also die Unfreiheit des Denkens?; Nomisches Gleichgewicht und doppelte Kontingenz; Erich Fromm zur Integrität des Selbsts bei (doppelt) spontaner sozialer Interaktion; Elementare Beispiele; Mutter und Säugling; Bestimmt der Säugling über die Mutter oder umgekehrt?; Entstehung des Eigenwillens, Identität und Grenzen des Selbsts beim Kleinkind; Orchester und Dirigent; Jazz-Combo; Formen von Fremdbestimmung/Heteronomie; Physische und psychische Gewalt als extreme Form der Heteronomie; Referenzen / Einzelnachweise

Überschriften: Nomische Netzwerke; Hierarchie; Heterarchie; Anarchie; Das Gleichgewicht der Bestimmung in (a)nomischen Netzwerken

Überschriften: Riemann-Koordinaten; Angst und Zwang; Von welchem Raum ist in der Etymologie der Angst die Rede?; Karen Horney 1937 zur Grundangst; Unlust, Angst und Aggression; Das Riemann-Thomann-Modell; Die Integrations- und Beziehungsachse und die äußere Bestimmung; S-Typ; Verhalten und soziale Erscheinung; Seelisches Erleben, Umweltwahrnehmung und Einstellung; Angst, Furcht und Vermiedenes; Ausrichtung, Begehrtes und Werte; D-Typ; Verhalten und soziale Erscheinung; Seelisches Erleben, Umweltwahrnehmung und Einstellung; Angst, Furcht und Vermiedenes; Ausrichtung, Begehrtes und Werte; Die Transformationsachse, das Strukturmodell der Psyche und die innere Bestimmung; Z-Typ; Verhalten und soziale Erscheinung; Seelisches Erleben, Umweltwahrnehmung und Einstellung; Angst, Furcht und Vermiedenes; Ausrichtung, Begehrtes und Werte; H-Typ; Verhalten und soziale Erscheinung; Seelisches Erleben, Umweltwahrnehmung und Einstellung; Angst, Furcht und Vermiedenes; Ausrichtung, Neigungen, Begehrtes und Werte; Verallgemeinerte Riemann Koordinaten; Die neutrale Position auf der Bestimmungs- und der Werteachse; Basis-Transformation; Die Übersetzung der Charakter- und Persönlichkeitsmodelle von Fritz Riemann und Erich Fromm; Einordnung des Riemann-Thomann-Modells zu Begriffen Kants und Luhmanns; Referenzen / Einzelnachweise

Überschriften: Messbare Vernunft-Begriffe; Mittel, Zweck und Nutzen; Ein uralter messbarer Vernunftbegriff: der Urzins; Der in Geld-Einheiten messbare Nutzen in der Wirtschaft; Nutzen und Zins: Aristoteles, Mohammed in der symbolischen Sprache Karl Marx'; Nutzen und Zins der Chrematistik; Nutzen der Ökonomik; Vergleich des Nutzens bei Marx und von Mises; Kritik an der Mehrwert-Theorie von Karl Marx; Silvio Gesells Kritik am Fehlen des Zinses im Denken von Karl Marx: eine Warnung!; Fazit; Referenzen / Einzelnachweise

Überschriften: Teleologische Reihen; Kausalität und die Länge teleologischer Reihen; Synonyme und Analoga; Existenz als Zweck; Grundzweck: das Existenzminimum; Höhere Zwecke - höhere Formen der Existenz; Teleologisches Handeln einer Gruppe; Referenzen / Einzelnachweise

Überschriften: Missbrauch lebendiger Mittel, Bivalente Logik und der Zins; Allgemeine Analyse zum Missbrauch lebendiger Mittel; Zinsanteil am Missbrauch lebendiger Mittel; Ursprung der bivalenten (wertspaltenden) Logik und des mechanistischen Denkens; Warum die Welt in diesem Zustand ist und Herleitung negativer monetärer Zinsen

Überschriften: Die Würde des Lebens; Entropie-Änderung bei lebendigen und toten Systemen; Tote Materie; Die Wechselwirkung von Atomen, Molekülen und Riesenmolekülen; Erster und zweiter Hauptsatz: Energie-, Massenerhaltung und Entropieänderung; Negativzins der Natur; Der Begriff des (Synergie-)Potenzials, Emergenz und die Entstehung des Lebens als logische Folge der Eigenschaften und Wechselwirkung von Materie; Der Geist als komplexe physikalische Wechselwirkung; Das Phänomen der Lebendigkeit; Warum Körpermasse Energie enthält; Würde, Freiheit, Wollen und die Angst vor dem Tod; Wie der Mensch seit über 6.000 Jahren versucht, selbst an die Stelle des Schöpfers zu treten; Was kann man hier mitnehmen?

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